Friday, 9. september 2011 5 09 /09 /Sept. /2011 15:57

Viele Menschen leiden unter Krankheiten, die sie aus eigenem Potenzial heraus nicht bekämpfen können. Deswegen hat das Deutsche Rote Kreuz einige Projekte gestartet, die es ermöglichen, sowohl Organe als auch Blut zu spenden. Und da wie nie das ganze Blut brauchen, ist es in jedem Fall empfehlenswert, einer armen Seele einen Teil davon abzugeben.

von Katja Kermens
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Monday, 2. november 2009 1 02 /11 /Nov. /2009 10:47
Die Arbeitslosenzahlen gehen weiter zurück. Der deutsche Arbeitsmarkt trotzt der Krise ein wenig. Jobs im Personalwesen sind trotz Schließung vieler Unternehmen nicht bedroht. Auch Jobs Medizintechnik sind rückläufig. Man kann nur hoffen, dass die Krise bald ein Ende findet
von Katja Kermens - veröffentlicht in: Career und Business
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Monday, 29. june 2009 1 29 /06 /Juni /2009 16:10

Das Finden des richtigen Jobs – ein Kampfsport

Kleinanzeigen, Online-Plattformen und social communities. Es gibt mittlerweile eine Vielzahl von Möglichkeiten sich über das Angebot auf dem Stellenmarkt einen Überblick zu verschaffen. Doch selbst die beste Methode feit einen nicht davor mit den Mitkonkurrenten in einen regelrechten Kampf einzutreten. Jeder will der Beste und Schnellste sein und die Anforderungsprofile der Jobbörsen und Kleinanzeigen lassen erahnen wie hoch das Niveau ist, auf dem der Bewerbungskrieg ausgetragen wird. Nicht schlimm genug, dass man sich mit den Bewerbungsunterlagen ewig herumschlagen und plagen muss, nein auch das Finden eines Jobs selbst artet heutzutage in Arbeit aus. Nix mit fünf Anschreiben in 30 Minuten, da die fehlende Sorgfalt einem Personaler sofort ins Auge sticht und man sich somit das Geld für Papier und Porto gleich hätte sparen können.

 

Fight! Auf dem Stellenmarkt

Gegebenenfalls man hat ein Angebot auserkoren, sich darauf beworben und kommt tatsächlich bis zum Vorstellungsgespräch und lässt dort all die kleinen Psychospielchen und Einstellungstests über sich ergehen, dann gilt es immer noch die Konkurrenz aus zu stechen. Doch wie macht man das, wenn diese mit einem 30 Seiten langen Lebenslauf aufwarten können, von Altgriechisch bis Sumerisch alle Sprachen beherrschen und auch zielorientiert, selbstbewusst und einfach perfekt gestylt daherkommen? Am liebsten eins auf die Nase geben, wenn gerade keiner hinguckt oder hoffen, dass sie sich in der Mittagspause zwischen Intelligenztest und Assessment-Center das Chemisettchen vollkleckern und sich damit als das offenbaren was sie sind – Fachidioten, die nicht mal in der Lage sind mit Messer und Gabel zu essen.

 

Das war ein Flopp – weg ist der Job

Aber nein. Realistisch gesehen bin ich es, die es auch noch schafft sich mit Ketchup einzusauen und damit auch für alle Blinden deutlich zu machen, dass ich mich der Situation nicht gewachsen fühle, sondern vor Nervosität beim Essen gezittert habe. Zu viel Stress bekommt mir eben nicht und von daher sollte ich mir wohl noch mal ganz von vorn überlegen, wo ich eigentlich hin will mit meinen Fähigkeiten und was meinen Lebenslauf bestimmt. Dieser Affentanz um am Ende doch nach Hause geschickt zu werden zehrt an den Nerven und lässt bei mir Gewaltphantasien aufkommen, die ich am Abend im Fitnessstudio um die Ecke am Sandsack wieder abtrainiere. Ein Gutes hat die Zitterpartie also vielleicht doch – ich war noch nie so gut durchtrainiert wie jetzt.

von Katja Kermens - veröffentlicht in: Career und Business
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